FAQ
Alles rund um Buchungsablauf, Technik und Repertoire — gesammelt aus den echten Fragen, die Brautpaare und Veranstalter mir stellen.
Die mit Abstand häufigste Angst — und völlig verständlich. Ich habe ein verlässliches Netzwerk aus professionellen DJ-Kollegen in Hannover und Umgebung, die im Notfall kurzfristig einspringen können. Zudem sind alle Abläume, Playlists und Zeitpläne vorab schriftlich fixiert, sodass ein Vertreter nahtlos übernehmen kann. Dennoch: In acht Jahren ist dieser Fall nie eingetreten.
Das Vorgespräch findet etwa 2–4 Wochen vor eurer Feier statt — per Telefon, Video-Call oder persönlich, ganz wie es euch passt. Dort besprechen wir Ablauf, Stimmungsbilder, besondere Momente und eure Musikwünsche. Eure finale Playlist und den Zeitplan reicht ihr mir idealerweise eine Woche vor dem Event — aber spontane Anpassungen am Tag selbst sind jederzeit möglich.
Ihr bekommt von mir einen transparenten Festpreis — keine versteckten Kosten. Fahrtkosten im Umkreis von 50 km um Hannover sind inklusive, darüber hinaus nur die reine Kilometerpauschale. Open-End ist möglich und wird vorab klar vereinbart. Verpflegung wird gerne, aber nicht vorausgesetzt. Es gibt keine Überraschungen auf der Rechnung.
Die GEMA-Gebühr wird in der Regel von der Location abgerechnet und ist unabhängig vom DJ. Ich informiere euch gerne, worauf ihr achten müsst, und helfe euch, im Vorfeld mit der Location zu klären, ob die Gebühr bereits im Mietpreis enthalten ist.
Gäste dürfen gerne wünschen — das gehört zu einer guten Party. Aber: Eure Wünsche haben Vorrang. Wenn ein Song nicht zu eurer Feier passt oder auf eurer No-Go-Liste steht, wird er nicht gespielt. Ich lese den Raum und entscheide im Moment, was die Tanzfläche hält. Gäste spüren das und respektieren es in der Regel.
Absolut — und ich empfehle es ausdrücklich. Eure No-Go-Liste ist für mich bindend. Ob der Song, den euer Onkel immer anstöbert, oder der Hit, den ihr einfach nicht mehr hören könnt: Was auf der Liste steht, läuft nicht. Punkt.
Mit acht Jahren Erfahrung lese ich Räume sehr schnell. Ich baue den Abend in Wellen — von Klassikern, die die Großeltern abholen, über 80er- und 90er-Hits für die Eltern bis zu aktuellen Sounds für eure Freunde. Wichtig ist der Übergang: Ich mische fließend, sodass niemand das Gefühl hat, 'seine' Phase ist vorbei. So bleibt die Tanzfläche über Generationen hinweg gefüllt.
Kein Problem — Eröffnungstanz ist kein Muss. Wir können den Übergang vom Dinner zur Party auf andere Weise gestalten: ein gemeinsamer Song, ein kleines Spiel, ein spontaner Moment. Wichtig ist nur, dass die Stimmung kippt — von entspanntem Beisammensein zu 'jetzt wird gefeiert'. Dafür sorge ich.
Ich bringe alles mit: professionelle Lautsprecher, Mischpult, Lichtanlage, Hazer für Atmosphäre und alle Kabel. Ihr müsst nur eine Steckdose bereitstellen — idealerweise eine eigene Phase für die Technik, damit es beim Einschalten von Kühlgeräten keine Ausfälle gibt. Wenn die Location eine eigene Anlage hat, kann ich diese auf Wunsch ansteuern, aber meine eigene Ausrüstung ist auf euer Event abgestimmt.
Ich benötige etwa 3×2 Meter für die DJ-Booth plus etwas Platz für die Lichtanlage. Der Aufbau dauert rund 60–90 Minuten, der Abbau ähnlich. Bei größeren Location-Gegebenheiten kann es etwas länger dauern — das klären wir vorab.
Das ist eine sehr typische Sorge. Ich koordiniere den Aufbau so, dass er vor dem Dinner oder Sektempfang abgeschlossen ist — idealerweise, bevor die Gäste den Raum betreten. Wenn die Location es zulässt, baue ich in einer Pause auf, in der eure Gäste woanders sind. So bleibt der Abend ungestört.
Ja, ein kabelloses Funkmikrofon ist immer dabei — für Trauzeugen-Reden, Spiele, den Blumenwurf oder spontane Ansagen. Es ist Teil meines Standard-Setups und kostet keinen Aufpreis.
Ich moderiere zurückhaltend und nur, wenn es der Moment verlangt — zum Beispiel für den Übergang zum Eröffnungstanz oder eine Ankündigung. Ich bin kein entertainer, der die Bühne übernimmt. Eure Feier steht im Mittelpunkt, nicht ich. Wenn ihr mir eine moderierende Rolle wünscht, sprechen wir das vorab ab.
Ja. Ich habe redundante Systeme dabei: ein zweites Mischpult, einen Backup-Laptop mit identischer Bibliothek und Reserve-Lautsprecher. Kabel sind mehrfach vorhanden. In acht Jahren ist nie ein Totalausfall passiert — aber wenn, dann ist die Party trotzdem nicht vorbei.
Schreib mir einfach — ich antworte persönlich und unkompliziert.
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